Skurril: Anruf vom Weltrat der Weisen

Offizielle Kontaktdaten der UP in der Öffentlichkeit führen zu den verschiedensten Anfragen. Wir haben uns bisher über alle sehr gefreut, aber einige lösten zugleich Stirnrunzeln aus.

Der Anruf des „Weltrats der Weisen“ als Vertreter von „Scientists for Future II“ war der Ausschlag, dies einmal zu protokollieren. Es ist mit keinem politischen Thema verbunden und dieser Artikel verfolgt auch keinen todernsten Zweck. Es ist einfach interessant, vor allem auch für diejenigen, die als „freiwillige“ Ansprechpartner für ein Projekt in der Öffentlichkeit fungieren.

Der Anruf ereignete sich am Freitag, dem 9. November 2019, um 12:51 Uhr. Der Stimme nach zu urteilen sprach ein Mann um die 50 Jahre mit mir.

Text aus dem zusammengeflicktem Gedächnisprotokoll (UP)

(Anruf ans Parteitelefon)

UP: Guten Tag,  „UP-Vorstandsmitglied“ am Apparat.

II: Hallo, hier ist Herr „Tel. …27“ von Scientist for Future, Zwei. Ich hatte gestern schon versucht, Sie anzurufen. Sie sind von der Unabhängigen Partei?

UP: Ja richtig, habe ich gesehen. Scientist for Future? Ach so, es geht bestimmt um Hilfe bei der Anmeldung dieser Demo in Rostock. Gerne können wir …

II: Ist ja schön, dass Sie schon Kontakt hatten. Aber eine Frage zuerst: Haben Sie eine Flatrate? Dann müsste ich nämlich nichts bezahlen.

(Kurze irritierte Pause)

UP: Tut mir Leid, ich kann Sie nicht zurückrufen.

II: Na gut, man kann ja mal fragen, die meisten Leute haben ja eine Flat fürs Handy.

UP: Wenn Sie mit mir reden wollen, dann müssen Sie leider auch selbst mit den Kosten zurechtkommen. 😀 Also, worum geht’s?

II: Sie werden ja die Medienberichte verfolgt haben. Zur Rettung des Klimas fühlen sich gerade viele Leute berufen und man muss leider feststellen, dass weder Greta Thunberg noch Luisa Neubauer mit ihren Fridays for Future Demonstrationen wirklich etwas erreicht haben. Auch die anderen, wissenschaftlicheren Organisationen wie Scientists for Future sind auf dem Holzweg. Wir sind eine unabhängige Gruppe, die Scientist for Future II und wir suchen deswegen nach Kooperationspartnern. Wir sind dabei, ein schlagfähiges Bündnis aufzustellen, um die politischen Verhältnisse in Deutschland grundlegend zu verändern. Dabei unterstützen uns auch viele ernstzunehmende Professoren. Bei der regionalen Aufteilung von Deutschland geben wir ihrer Partei ein Bundesland, von dem Sie persönlich dann Ministerpräsident sein können.

(Ich denke mir schon: Oha, das kann ja heiter werden…)

UP: Entschuldigung, habe ich das richtig verstanden? Scientists for Future ZWEI??

II: Richtig. Wir haben Scientist for Future einen Deal für eine Fusion geschickt, aber wir bleiben getrennt. Das ist sehr schade, denn so werden sie scheitern.

UP: Ok, ich würde mich gerne einmal über ihre Organisation informieren. Haben Sie denn überhaupt eine Website? Ich sitze nämlich gerade am PC und habe bei Ecosia schon mal „Scientist for Future II“ eingegeben.

II: Ja! Bitte benutzen Sie Google und nicht Ecosia. Die unterdrücken unsere Suchergebnisse.

UP: Wie heißt denn jetzt ihre Website genau?

II: Geben Sie in das Googlesuchfeld folgendes ein: Zwei Punkt Scientists for Future. Oder: Zwei Punkt SCIENTISTS FOR FUTURE II-INITIATIVE WELTRAT (Bitte beides googlen mit Anführungszeichen). Es sollte auf der ersten Seite angezeigt werden. Der Weltrat der Weisen ist nämlich unser Partner in dem Projekt.

UP: Ich habe ratderweisen.net gefunden. Hier steht aber nichts von Scientist for Future Zwei.

II: Doch! Da gibt es mehrere Artikel zu.

UP: Okay, also…

II: Anders als Scientist for Future, muss man mal realistisch werden, wenn man die Welt noch retten will. Wir brauchen allein in Deutschland 900 Mrd. Euro, um den Kohleausstieg zu schaffen. Der Herr Volker Quaschning* hat sich einmal hingesetzt und diese Zahl ausgerechnet. Die jetzige Regierung wird das niemals dafür einsetzen.

(*Der Gründer von Scientists for Future, Nummer Eins.)

UP: … Okay. Also. Danke erst einmal, aber ich kann ja nicht die Webseite lesen während wir hier gleichzeitig telefonieren. Sie müssen mir Zeit geben. Kann ich mich nicht einfach unter einer E-Mail zurückmelden, sobald ich das mit den anderen besprochen habe?

II: Wir haben da direkt keine E-Mail. Wir machen eigentlich alles über Telefon.

UP: Das ist ein Problem, denn wir sind eine sehr netzaffine Partei. Meetings finden bei uns vor allem online statt.

II: Ja, da haben wir doch eine Lösung. Wir machen das per Telefonkonferenz.

UP: Das ist leider auch keine Lösung, denn damit hatten wir schon einmal organisatorische Probleme, mit anderen Gruppierungen, die das auch wollten. Ich glaube, dass es allein deswegen nicht zu einer Kooperation kommt.

II: Wie wollen Sie denn was verändern? Wissen Sie, ich hatte selbst einmal eine Partei gegründet und wieder aufgelöst. Das deutsche System ist einfach so ausgerichtet, dass die kleinen keine Chance haben. Da braucht man schon die Unterstützung von Prominenten wie Eckart von Hirschhausen, der ja gerade auch FFF öffentlichkeitswirksam hilft. Oder bei der AfD einen Alexander Gauland, der durch seine Prominenz die Aufmerksamkeit der Medien auf sich zieht. Daran arbeiten wir auch schon, wir möchten gerne mit Greta Thunberg zusammenarbeiten. Und die meisten neuen Parteien scheitern doch, das müssen Sie doch wissen. Warum tun Sie das denn?

UP: Na ja, mir ist das schon alles bewusst. Man braucht nicht unbedingt Prominente wie Sie das sagen sondern muss auch zur richtigen Zeit am richtigen Ort aktiv werden. Ich ziehe mein Engagement deswegen durch, weil ich vor allem idealistisch bin. Sie entwickeln jedenfalls solche ziemlich hochtrabenden Strategien. Haben Sie denn Greta Thunberg überhaupt schon mal gefragt? Was sagt die denn dazu?

II: Das kriegen wir schon noch hin. Leider habe ich sie vor kurzem verpasst, als sie im Hambacher Forst gewesen ist. Hätte ich das gewusst, wäre ich sofort hingefahren und hätte sie jetzt schon auf meiner Seite. Wenn Sie ein großes Ziel haben müssen Sie realistisch denken. Unterstützen Sie uns, die 9 Mrd. an Greta Thunberg zu geben.

UP: Das war gerade wirklich das beste, was ich heute gehört habe.

(II wird daraufhin sichtlich ungehaltener)

II: Aber …

UP: Ganz ehrlich — denn ich will ja auch nicht ihre Zeit hier verschwenden — ich habe das Gefühl, dass Sie mich nur bequatschen. Sie haben keinen seriösen Verein, keine E-Mail-Adresse und noch rein gar nichts erreicht.

II: Warum machen dann so viele Professoren bei uns mit? Für uns zählen nur die harten Wissenschaften. Physik, Chemie, Medizin — alles andere ist nur Rauschen. Unser Vorbild im Rat der Weisen sind die großen Namen. Isaac Newton, Darwin und Gregor Mendel, der zählt auch dazu. Vielleicht fehlt Ihnen ja das Verständnis für so schwierige Themen wie denen bei FFF.

UP: Ich habe einen Abschluss in Physik und glaube nicht, dass Sie mein Wissen zum Thema richtig einschätzen …

II: Dann stehen wir ja auf der gleichen Seite!

UP: … ich habe die Zeit übrigens nicht fürs Demonstrieren benutzt, sondern um wirklich etwas nachhaltig zu verändern und meinen Abschluss zu verdienen.

II: Das ist ja gut, bei uns sind nur Wissenschaftler, die mit physikalischen Methoden arbeiten. Mit der Physilk liegt man nie falsch.

UP: Wissen Sie, ich kenne einige Physiker, die ziemlich abwegige Ansichten vertreten, obwohl sie die meiste Zeit doch eigentlich harte Wissenschaft betreiben.

II: Also bei uns finden sich die Isaacs und Darwins des 21. Jahrhunderts. Wenn Sie nicht mit uns kooperieren wollen, fehlt Ihnen wohll das wissenschaftliche Verständnis. Werden Sie mal realistisch.

(An dem Punkt hatte ich auch keine Lust mehr)

UP: Wer bitte hier macht denn unrealistische Vorschläge? 900 Mrd. Euro an Greta? Können wir das Gespräch an dieser Stelle bitte beenden?

II: Ich finde es sehr schade für Sie, dass Sie nicht verstehen. Wir können meinetwegen aufhören.

UP: Das tun wir auch. Tschüss.

II: Noch einen schönen Tag.

Und das war’s. Seine Website ist nach all den Monaten übrigens noch immer online und offenbart, welch verwirrter Geist an diesem Tag mit mir gesprochen hat. Es ist trotzdem seltsam, wie redegewandt er zeitweise auftrat, obwohl offensichtlich ein psychisches Problem hinter der Sache steht.

Überarbeitet von Fiete Anders

5 Gedanken zu „Skurril: Anruf vom Weltrat der Weisen

  1. Sehr schönes Beispiel dafür, wie extrem ein Mensch einen anderen völlig missverstehen kann, wie immer das Gegenteil von dem ankommt, was man sagt. Stille Post -Phänomen: Wir sagen A, Zuhörer versteht B wie Bahnhof.
    MfG
    Ehrenamtlicher Assistent 2.Scientists for Future II

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    • Wir erwägen eine Strafanzeige gegen Sie wegen Verstoß gegen die Privatheit von Telefonaten in Tateinheit mit beleidigender und verleumderischer Falschwiedergabe eines Telefonats. Sofort löschen.

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      • [Der Kommentar wurde zuerst übersehen, aber glücklicherweise haben wir eine Mail gleichen Inhalts erhalten. Da Sie zuerst hier kommentiert haben, ist das wohl Ihre bevorzugte Art zu kommunizieren. Dementsprechen hier die Antwort.]

        Sehr geehrte Frau W., sehr geehrter Herr W.,

        Ihrem Zusammenschluss von Interessierten steht es selbstverständlich weiterhin frei, eine konkrete Gegendarstellung zu unserem Blogeintrag zu posten. Wir zensieren Kritik an unseren Mitgliedern nicht.

        Wir müssen zugeben, dass wir bis heute nicht nachvollziehen können, wer damals überhaupt unser Parteitelefon angerufen hat. Dementsprechend bleibt die Identität des Gesprächspartners und übrigens auch der exakte Inhalt des Gesprächs im Artikel im Unklaren. Der Autor/die Autorin hat jedoch nach besten Wissen und Gewissen gehandelt. Damit ist Ihr Vorwurf, es ginge darum, den Weltzusammenschluss von Interessierten zu verleumden vollkommen haltlos, denn Verleumdung setzt wissentliche Falschaussage voraus. Ihre Zusammenkunft von Interessierten hat hingegen mit Online-Beiträgen und insbesondere mit der E-Mail die Feindlichkeit gegenüber dem Autor/der Autorin bewiesen, weshalb wir den Namen und sonstige Informationen zum Autor/zur Autorin weiterhin nicht freizugeben gedenken.

        Ihrer erstaunlich kurz gefassten Aufforderung „Sofort löschen!“ gedenken wir in dieser Form nicht nachzukommen – es steht Ihnen allerdings frei ein Schreiben zur Richtigstellung anzufertigen, das wir, solange gewisse Etiquette darin nicht verletzt werden, im Anhang an unseren Beitrag zu veröffentlichen gedenken.

        Hochachtungsvoll,
        Vorstandsvorsitzender A. im Namen des gesamten Vorstands

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  2. Gegendarstellung:
    Hier nur der Versuch, einige wenige der Fehler bei der Darstellung zu korrigieren, der Großteil der Fehler muss, weil es zuviel Aufwand wäre, unkorrigiert bleiben.

    1. Präsident: Corona zeigt, welche blitzschnellen und gewaltigen Änderung von der Politik geleistet werden können, wenn der entsprechende Wille vorhanden ist.
    Wenn die Politik sich zur Annahme der 20 Reformen der http://www.NextScientistsForFuture.de und für das dadurch ausgelöste Wirtschaftswunder entschieden hätte, wäre eine unbürokratische Übergabe der Regierung an externe Berater aus einer Kleinpartei im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung möglich. Wo ein Wille ist, wäre auch ein Weg. Selbstverständlich begab die Befragung Ihres Gesprächspartners aus dem Bereich der Ehrenamtlichen Helfer, dass er niemals das Amt des Ministerpräsidenten in Aussicht gestellt hat, sondern nur die Lenkung eines Bundeslandes gemäß Ihrem Parteiprogramm, falls das einer späteren Überprüfung hätte standhalten können. Also: Alles falsch dargestellt.

    2. Weltrat ist nicht Partner, sondern NextS4F sind ein Arbeitskreis des Weltrates.

    3. Der Kohleausstieg kostet nur höchstens 400 Milliarden, die weiteren 500 Milliarden sind für andere Klima-Aspekte gedacht.

    4. Prof. Quaschning ist allerhöchstens Mitgründer der S4F nach Gregor Hagedorn und hatte mit diesen Zahlen nie etwas zu tun.
    Gemeint könnte gewesen sein, dass Quaschning unrealistische volkswirtschaftliche Vorstellungen habe.

    5. Wir haben selbstverständlich viele Emails, machen aber alles wichtige nur über persönliche (Tel.-) Gespräche.

    6. Niemals hätte unser Ehrenamtlicher gesagt, dass wir das mit Greta schon hinbekämen. Der Anruf hatte ja den Zweck, Ihre Partei zu Verhandlungen mit FFF zu motivieren. Eine andere Partei schaffte dies und ein 2 stündiges Telefonat resultierte und eine Abstimmung bei einem Großstadt-Orgateam von FFF verfehlte nur knapp die Mehrheit für eine Kooperation. Diese Strategie hatte also durchaus große Erfolgschancen.

    7. Die 900 Milliarden Greta anzubieten als Ausgaben der Politik für Klimaschutz, nicht zu übergeben… Als mögliches Endergebnis einer umfassenden Kooperation und der Einsparungen durch die 20 Reformen der http://www.NextS4F.de

    8. Ungehalten wurde der Ehrenamtliche verständlicherweise, waren doch seriöse Parteien auf sein Angebot eingegangen und hatten nur knapp eine Kooperationsvereinbarung mit FFF verpasst.

    9. „Nichts erreicht“… Wahrscheinlich gab es über Ihre Minipartei noch keinen Artikel in der Bildzeitung und in einem großen Magazin, aber über 2. oder NextS4F.de …

    10. 900 Milliarden für Klimaschutz fußen auf volkswirtschaftlichen Abschätzungen, die sogar ein jährliches Wirtschaftswunder von 500 Milliarden durch die 20 Reformen für möglich halten, wobei dann 900 Milliarden innerhalb von 7 Jahren nur Peanuts wären. Ihrer Partei fehlt da offensichtlich volkswirtschaftliche Schätz-Fähigkeit, anderen Kleinparteien nicht.

    11. „Verwirrter Geist, psychisches Problem“ sind völlig unrealistische Beleidigungen, die auch strafrechtlich relevant wären. Bitte löschen.

    12. Insgesamt haben mehrere Parteien das Angebot angenommen und ihr Glück versucht, mit einem Fast-Erfolg bei FFF. Ihr Parteivertreter hat das Angebot nicht verstehen können, versucht aber, unseren Ehrenamtlichen lächerlich zu machen. Die Kompetenzen unterschiedlicher Parteien, die teilweise viel Aufwand trieben, um mit uns zusammen zu arbeiten, sind offensichtlich sehr sehr unterschiedlich…

    13. Redegewandt war unser Ehrenamtlicher, weil er auch in größeren Medieninterviews und Pressekonferenzen wegen seiner hohen Kompetenz von allen Seiten geschätzt wurde. Hier hat er wohl allergisch auf ein ungewöhnliches Mass von Nicht-Verstehen-Können reagiert…

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  3. Einige youtube Kommentare zum Lösungsmodell der NextS:

    K. (w)

    Wirklich ein sehr interessantes Konzept! Endlich mal ein konstruktiver Ansatz & tatsächlich auch gut durchdacht.

    Beispiele einiger früherer Kommentare:

    Wow intelligente Menschen. Top
    Genau das habe ich hier vermisst.

    Danke

    Ich fand das Video genial, motivierend.

    Genial lch bin auch dabei

    vielen dank.. unbedingt verteilen.. sollte alle menschen sehen.. finde den ansatz sehr interessant..

    Interessanter Kanal.

    Excellent

    ihr schafft das, weiter so!!!!

    Vielen Dank für so viel geballtes Wissen

    wirklich interessant…

    Meiner Meinung nach sehr gut erklärt

    ich zieh mit. Absolut Spitze

    Vielen Dank für die zukunftsweisende Diskussion!

    interessante info

    Sehr guter Beitrag

    Danke!

    Dass das Marktwirtschaftssystem böse ist, habe ich jetzt begriffen

    Guter Beitrag , Danke . Ich hoffe ihre Interessante Meinung findet Gehör

    sehe ich auch so!

    Cool!

    Gutes Konzept, danke. Ich wäre für die Umsetzung.

    Sehr guter Vortrag!! Vor allem weil ich schon immer der Überzeugung war ,dass der Mensch so manipuliert wurde, b.z.w belogen wurde b.z.w er sich auch selber belügt.

    Danke für den Beitrag, auch über den Kommentar zu diesem Dr. Krall.

    Ich finde deine Fragen überaus hilfreich, um Licht in die Sache zu bringen.

    props für dillons professionelle Quellen

    Finde Ihre Ansätze jedenfalls auch interessant, – die Komplexität der Gesellschaft ist definitiv auch mal zu hinerfragen.

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